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October 01 2010

Howto flag soups from a list as NSFW in a crappy way

# you'll need to sniff a request to get a valid session cookie and the auth hash

###############
#souptoggledpwn.sh #
#!/bin/bash              #
###############

URL=$1
HOST=`echo $URL | cut -d"/" -f3`
BLOGID=`wget -q -O - $URL | grep "http://www.soup.io/remote/toggle/frame?blog_id" | cut -d"=" -f3 | cut -d"&" -f1`
 
echo "POST /remote/toggle?blog_id=$BLOGID&origin_host=$HOST HTTP/1.1"
echo "Referer: http://www.soup.io/remote/toggle/frame?blog_id=$BLOGID&origin_host=sabotage.soup.io"
echo -e "Host: www.soup.io\nUser-Agent: Mozilla/5.0 (X11; U; Linux x86_64; en-US; rv:1.9.1.9) Gecko/20100317 SUSE/3.5.9-0.1.1 Firefox/3.5.9\nAccept: text/html,application/xhtml+xml,application/xml;q=0.9,*/*;q=0.8\nAccept-Language: en-us,en;q=0.5\nAccept-Encoding: gzip,deflate\nAccept-Charset: ISO-8859-1,utf-8;q=0.7,*;q=0.7\nKeep-Alive: 300\nConnection: keep-alive\nCookie: soup_session_id=3cb1557d8ef574be4e1a4f54709d35c3; soup_user_id=352961--5ff07c624e3f4edf3b7f495257ee6f160c25d8e8--29ac2d08eeb2415f82a4b2259f5ea7d6; __qca=P0-521035073-1276197988573; __utma=149530932.1989299628.1276197989.1285905888.1285909119.7; __utmz=149530932.1285909119.7.5.utmccn=(referral)|utmcsr=montjuic.soup.io|utmcct=/post/79645018/Verbs-que-acaben-en-ure|utmcmd=referral; base_domain_fef0644b35f54dd3a921341529dcc9ca=soup.io; __utmc=149530932; soup_video_ad=Fri%2C+01+Oct+2010+04%3A21%3A54+%2B0000; __utmb=149530932; fbsetting_fef0644b35f54dd3a921341529dcc9ca=%7B%22connectState%22%3A2%2C%22oneLineStorySetting%22%3A3%2C%22shortStorySetting%22%3A3%2C%22inFacebook%22%3Afalse%7D\nContent-Type: application/x-www-form-urlencoded\nContent-Length: 47\n\nauth=d660d40237c2e922bddbf74949b7d7ff&type=flag\n"
echo


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#souptoggleup.sh  #
#!/bin/bash           #
##############

URL=$1
HOST=`echo $URL | cut -d"/" -f3`

echo "GET /remote/toggle/finish HTTP/1.1"
echo "Host: $HOST"
echo -e "User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; U; Linux x86_64; en-US; rv:1.9.1.9) Gecko/20100317 SUSE/3.5.9-0.1.1 Firefox/3.5.9\nAccept: text/html,application/xhtml+xml,application/xml;q=0.9,*/*;q=0.8\nAccept-Language: en-us,en;q=0.5\nAccept-Encoding: gzip,deflate\nAccept-Charset: ISO-8859-1,utf-8;q=0.7,*;q=0.7\nKeep-Alive: 300\nConnection: keep-alive\nReferer: http://montjuic.soup.io/post/79645018/Verbs-que-acaben-en-ure\nCookie: __qca=P0-521035073-1276197988573; __utma=149530932.1989299628.1276197989.1285905888.1285909119.7; __utmz=149530932.1285909119.7.5.utmccn=(referral)|utmcsr=montjuic.soup.io|utmcct=/post/79645018/Verbs-que-acaben-en-ure|utmcmd=referral; base_domain_fef0644b35f54dd3a921341529dcc9ca=soup.io; __utmc=149530932; __utmb=149530932; fbsetting_fef0644b35f54dd3a921341529dcc9ca=%7B%22connectState%22%3A2%2C%22oneLineStorySetting%22%3A3%2C%22shortStorySetting%22%3A3%2C%22inFacebook%22%3Afalse%7D; soup_session_id=74c320f12df31c2a4fa66b5e1d34240c\nIf-None-Match: \"98705617cb68aab8556da510d7d4db72\"\n"
echo
Reposted fromsabotage sabotage

Howto crawl soup users in a crappy way

SINCE=79635596; while [ 0 ]; do echo "SINCE: $SINCE" > /dev/stderr; wget -O - http://www.soup.io/everyone?since=$SINCE > currentpage.html; echo "<bla>`grep "icon author" currentpage.html`</bla>" | xml sel -t -m '//a' -v @href -n; SINCE="`grep "everyone?since" currentpage.html | grep -v SOUP | cut -d'"' -f2 | cut -d"=" -f2`"; done > soups.txt
Reposted fromsabotage sabotage

June 22 2010

Blog Pause

Auch Blogger brauchen mal eine Pause. Wir wollen ja keinen Herzinfarkt wie so manch andere Blogger.

Wir arbeiten gerade konzentriert auf die KarmaKonsum Konferenz am kommenden Freitag und Samstag hin. Aus diesem Grund bloggen wir gerade nicht und bitten um Verständnis.

Danach geht es in (fast) gewohnter Weise weiter. Kleiner Hinweis: Wir arbeiten auch gerade an einem Relaunch / Überarbeitung der Webseite …

Konferenz

June 18 2010

Granaten für die Guerilla Gardeners

Obwohl ich Ahimsa pflege finde ich diese Granaten von suck.uk gelungen. Gefüllt mit Kompost und Samen sind sie ein ideales Tool für die städtischen Garten-Guerillas. Leider gibt es die nur in England.

Klassische Seed-Bombs gibt es in Deutschland beim Waschbär Umweltversand oder eine Anleitung zum Selbermachen bei Schöner wärs wenns schöner wär

via: betterandgreen.de

DIY, Guerilla, streetart

June 17 2010

Kalifornien als nachhaltige Pionier-Region

Ein toller Radio-Bericht vom BR “Geld wird Grün - Kalifornien versucht das Unmögliche: Energiesparen ohne Verzicht” über den Pioniergeist der Kalifornier beim Thema Nachhaltigkeit. In den Beitrag kommt wirklich gut heraus, wie innovativ die Leute dort denken und soziale Probleme als Basis der grünen Wirtschaft nutzen.

Ob in San Francisco oder Berkeley - überall gibt es Ideen, wie man sparsam mit Ressourcen umgehen und gleichzeitig Geld damit verdienen kann. In einer Volksinitiative entschieden die Bürger von Berkeley, das die Stadt bis zum Jahr 2035 achtzig Prozent ihrer Emissionen reduzieren muss. Dieses Ziel wollen sie unter anderem mit Solaranlagen für Einfamilienhäuser erreichen. Um diese finanzieren zu können, gibt Berkeley Anleihen aus, die die Hauseigentümer durch einen Zuschlag auf die Immobiliensteuer zurückbezahlen können.

Ach, mein Fernweh nach SF wächst, wenn ich diesen Beitrag höre …

Hier geht es zu dem Podcast der Sendung

via Email von Johannes Ecker

Innovation, USA, Wirtschaft

Verlosung: FROH! Ausgabe „FINALE“

Click here to view the embedded video.

In Südafrika wetteifern die Teams um das Finale und die deutsche Elf  begeisterte zum Auftakt. FROH! - „die Laola-Welle unter den Magazinen“ -  widmet sich dem Thema in seiner aktuellen Ausgabe auf gewohnt spielerische Weise.

Wer von der aktuellen Ausgabe „FINALE“ ein schnödes Fußballheft erwartet, wird enttäuscht. Um Fußball geht es natürlich auch, aber das Magazin versucht, das Thema auf möglichst unterschiedliche Art anzugehen. Man kann mit dem Fußball eigentlich alles vergleichen: Die Leidenschaft, das Glück, das Drama.

Bernd Schneider erzählt, wie er vier Finale in einem Jahr verlor und warum dieses Jahr trotzdem das schönste seiner Laufbahn war. Heiko Schäfer fotografierte die Boote, mit denen Menschen zwischen Afrika und Europa ihr Leben riskieren. Der Autor und Verleger Hermann Schulz erzählt vom Fußball in einem afrikanischen Dorf.

Gesine Schwan beschreibt, worauf es für sie im Leben ankommt, Costa Cordalis berichtet von übernatürlichen Eingaben. Die Kommentatorlegende Heribert Faßbender erklärt, was man nur sieht, wenn man ganz nah dran ist und in einer Reportage wird über Kairos größten Slum berichtet, in dem der Abfall der Stadt eine zweite Chance erhält.

Außerdem gibt es wieder vieles zu entdecken: Die Erfolgsrezepte großer Fußballnationen zum Selberkochen, ein Care-Paket, das sich in einen Ball verwandeln lässt oder eine Theorie, wie unser Universum enden wird. Das Non-Profit Magazin präsentiert sich auf 100 Seiten durchgängig werbefrei und wird klimaneutral produziert und versendet.

Und weil ich das Froh! Magazin mag, möchten wir gemeinsam dem Magazin so viele Ausgaben des Heftes verlosen, wie die deutsche Mannschaft am Freitag Tore schießt. Um teilzunehmen, bitte bis zum 23.06. eine Email an noel (at) karmakonsum.de

Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen. Die erhobenen Daten werden nach der Verlosung gelöscht und das Los entscheidet.

Medien
Tags: Medien

June 15 2010

Schöne Idee: Help the Oma

Beim Diakonischen Werk für Frankfurt am Main engagieren sich über 300 haupt- sowie rund 400 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Freiwilliges Engagement ist eine unverzichtbare Ergänzung zur hauptamtlichen Arbeit. Als Teil des Evangelischen Regionalverbandes leistet das Diakonische Werk für Frankfurt am Main vielfältige soziale und seelsorgerliche Arbeit.

Für die wirklich nette „Help the Oma“ Kampagne der Diakonie Frankfurt waren drei ältere Damen auf Frankfurts Straßen unterwegs.

Ihr Ziel: für ehrenamtliches Engagement in den Einrichtungen des Diakonischen Werkes für Frankfurt am Main zu werben. Sie gingen in der Frankfurter Innenstadt durch Szenen ihres Alltags, bei denen sie auf Grund ihres Alters Hilfe benötigen: eine Straße überqueren, eine Einkaufstasche tragen oder einen Fahrkartenautomaten benutzen. Zum Dank übergaben die „Omas“ allen Helfern persönlich einen Flyer der Diakonie Frankfurt mit der Botschaft “Genau Sie haben wir gesucht!” und einem Verweis auf die Website.

Auf der Seite finden sich nicht nur ausführliche Informationen zu dem Möglichkeiten für ehrenamtliches Engagement in den verschiedenen Arbeitsfeldern der Diakonie Frankfurt, sondern auch zu den Protagonistinnen und ihrer Vorgeschichte sowie Foto und Filmmaterial der Aktion.

Ideen
Tags: Ideen

Umfrage: Motivauswahl für Streetfashion-Label

Das Öko-Modelabel “recolution” aus Hamburg wird von den drei Nordlichtern Jan, Nikolaus und Robert gegründet. Die drei waren im letzten Jahr als Helfer bei der Konferenz dabei und werden es in diesem Jahr wieder tun.

Teil des Konzeptes ist die Einbeziehung des Kunden in die verschiedenen Produktionsprozesse und Entscheidungen. So wird es u.a. eine Community mit T-Shirt-Designcontest geben, gleichzeitig werden auch alle von recolution entwickelten Motive zur Abstimmung gegeben. Die Kollektion umfasst verschiedene Oberteile bzw. T-Shirts, sowie Hoodies und Zip-Hoodies.

Wann und wo es die Artikel genau zu kaufen gibt, ist aufgrund der parallel laufenden Produktion und Programmierung des Webshops noch nicht klar. Zur Umfrage gelangst du hier.

Fashion
Tags: Fashion

June 14 2010

Veranstaltung “Green City Frankfurt”

Die Umweltdezernentin Manuela Rottmann (Grüne) und der Wirtschaftsdezernent Markus Frank (CDU) - beide werden auch auf der KarmaKonsum Konferenz Grußworte der Stadt überbringen - laden zu dem Podiumsgespräch “Green City Frankfurt“.

Ich werde auch auf dem Podium sitzen und zum Thema “nachhaltige Lebensstile” und “neues Wirtschaften” sprechen. Es tut sich was in Bankfurt.

Hier die Facts: 21. Juni 2010 um 19:00 Uhr im „Haus am Dom“, Domplatz 3, 60311 Frankfurt. Hier das offizielle Einladungsschreiben der Stadt Frankfurt. Die Veranstaltung wird von WeberNetworking organisiert.

Frankfurt, veranstaltung

KarmaKonsum GreenCamp Abstimmung

Zur Vergrößerung bitte auf die Grafik klicken.

Gestern endete die Abstimmungszeit zur Themenfindung für das KarmaKonsum GreenCamp 2010 am 26. Juni 2010.

138 Menschen (das sind rund 45% der bisher angemeldeten Teilnehmer) haben abgestimmt. 43 eingereichte wirklich tolle Themen standen zur Auswahl.

Die folgenden 16 Vorschläge werden am Vormittag des GreenCamps in jeweils 5 minütigen Kurzpräsentationen vorgestellt. In der Mittagspause wählen die Teilnehmer dann noch mal per Eintrag in eine Liste, welche 12 Themen davon nachmittags in einem einstündigen Workshop bearbeitet werden.

  • Michael Schmidt: Über die Kunst, Werte zu kommunizieren Details
  • Katha Beck: Wir sind das Geld! Details
  • Sonja Vollmer: Das Unternehmen sind wir – empowering a new spirit in business: Eine Organisationsvision aus Sicht der Mitarbeiter Details
  • Jochen Holtrup: „Das Gute“ als Unternehmenszweck Details
  • Volker Pohlueke : FairWork - Der Hybride Konzern von Menschen für Menschen Details
  • Claudia Junker: Das bedingungslose Grundeinkommen Details
  • Daniel Wyss: Eine zweite Bio-Revolution tut not – Biodiversität vs. Industrie-Bio Details
  • Daniel Kruse: Bunte Straßen, blutiges Kit-Kat und rote Listen: Wie das Internet doch noch die Welt retten kann Details
  • Thomas Petruschke: Von Äpfeln und Cowboys - was wir vom emotionalen Marketing lernen können Details
  • Anke Lobmeyer: Nutzen von Verbrauchermacht Details
  • Krum Syarov: Die ganzheitliche Nachhaltigkeit - Zeichen setzen, Muster sein Details
  • Bettina Sahling: Gute Nachrichten braucht die Welt: www.newslichter.de Details
  • Stefan Kloß: Nachhaltige Geldanlagen Details
  • Klaus Kruse: Nachhaltiger Konsum und Mitarbeiterdemokratie Details
  • Arne Steffen: LivingHub – ein Wohnmodell mit Weniger zum Mehr Details
  • Susanne Klaar: Sustainability Re-designed Details
GreenCamp 2010, Konferenz

June 11 2010

The Case for Sustainable Fashion

Gastbeitrag von Jana Kern (Fortsetzung von “The Case for Sustainable Fashion“)

Hier kommt mein letzter Beitrag aus Stockholm. Sicherlich hätte ich auch noch andere Vorträge herauspicken können, aber meine Wahl ist nun mal auf diese sieben gefallen. Der letzte ist mir sehr wichtig. Und zwar haben sich in Stockholm folgende Baumwoll-Initiativen vorgestellt: Fairtrade, Cotton made in Africa, Better Cotton Initiative und Organic Exchange. Ich möchte nicht im Detail darauf eingehen, wer was macht und wer was kann, möchte aber doch ein paar Unterschiede klarmachen, die man meiner Meinung nach wissen sollte.

Bei Fairtrade geht es in erster Linie darum, dass den Bauern ein fairer Preis für ihre Baumwolle zugesichert wird. Der Preis enthält zudem eine Prämie, mit der die Bauern in gemeinnützige Projekte (Schule, Brunnen etc.) investieren können. Es gibt Projekte mit Bio-Baumwolle, in erster Linie geht es aber wie gesagt um die fairen Preise. GMO ist ausgeschlossen.

Cotton made in Africa ist eine Initiative, die Baumwollbauern in Afrika unterstützen. Hier geht es darum, den afrikanischen Kleinbauern mit ihren Produkten einen Zugang zum Weltmarkt zu verschaffen. Durch eine konstante Nachfrage soll ihnen langfristig geholfen werden. GMO ist ausgeschlossen. CmiA ist kein Bio-Baumwolle-Projekt. Der konventionelle Baumwollanbau wird aber durch verschiedene Maßnahmen optimiert.

Genauso bei der Better Cotton Initiative. Auch hier geht es darum, Bauern darin zu unterstützen und sie zu schulen, wie sie beim konventionellen Baumwollanbau u.a. den Gebrauch von Düngemitteln und Pestiziden verringern können. Als einzige der vier Organisationen ist hier GMO-Saatgut erlaubt. Better Cotton-Baumwolle wird erst im Laufe dieses Jahres auf den Markt kommen.

Organic Exchange ist die einzige der vier Initiativen, die sich auf den Bio-Baumwollanbau fokussiert. Es gibt verschiedene Standards. Sie kennzeichnen Produkte, die entweder zu 100% aus Bio-Baumwolle sind oder „blended“, das heißt Bio-Baumwolle ist zu einem festgelegten Mindestprozentsatz mit konventioneller Baumwolle gemischt. GMO ist nicht erlaubt.

Alle vier beziehen sich immer nur auf den Rohstoff Baumwolle. Das heißt, wer ein T-Shirt oder eine Jeans mit dem Logo darauf kauft, hat auf jeden Fall schon mal etwas Gutes getan, er weiß aber noch nicht, welche sozialen Standards zum Beispiel in den Nähereien eingehalten wurden oder welche Chemikalien bei der Färbung und Veredlung eingesetzt werden. Hierfür gibt es andere Initiativen. Ein einheitlicher Standard, der alles umfasst, ist noch am ehesten der GOTS-Standard. Es gibt bis jetzt aber noch kaum jemanden, der die GOTS-Richtlinien die komplette textile Kette entlang erfüllt. Auch hier sind es bislang meistens nur einzelne Stufen, die zertifiziert sind.

So, das war’s. Ich hoffe, ich konnte Euch einen ganz guten Überblick verschaffen und vielleicht das ein oder andere Neue erzählen.

Viele Grüße, Eure Jana

Biobaumwolle, Fairtrade

Greencamp: T-Shirt Swapping Aktion

Im Rahmen der KarmKonsum Konferenz werden wir auf dem auf dem KarmaKonsum Greencamp am 26. Juni 2010 eine T-Shirt Swapping Aktion in Frankfurt statt.

Die Teilnehmer des Greencamps sind angehalten, 2 ihrer T-Shirts zum Tausch mitzubringen. Ab 18 Uhr zum Abschluß des werden die Kleidungsstücke auf dem Börsenplatz an eine 200m lange Wäscheleine gehängt und zum tauschen freigegeben.

Das GreenCamp ist ein neues basisdemokratisches Konferenzformat, bei dem die  Teilnehmer selbst über die Inhalte entscheiden. Mit der Veranstaltung möchten wir Kreative, Startups, Trendsetter und Menschen, die einen nachhaltigen  Lebensstil leben, zusammenbringen.

Die Eintrittspreise für die Teilnahme am Green  Camp bestimmen die Teilnehmer selbst. Nach dem Motto  „Pay what you want“ ist  die Veranstaltung damit für alle Menschen zugänglich. Auch wird das GreenCamp mit Aktionen wie einer Guerilla Meditation, dem Modell einer 600m hohen Windkraftanlage im H0 Format und einem Elektromobilitätspark auf dem Börsenplatz abgerundet.

Anmelden kannst du dich hier.

Fashion, veranstaltung

June 10 2010

The Case for Sustainable Fashion

Gastbeitrag von Jana Kern (Fortsetzung von “The Case for Sustainable Fashion“)

„Responsible Processing“, so lautet der Titel des Vortrags von Peter Johnson, Product Stewart vom Chemiehersteller Huntsman. Was hat ein Chemiehersteller auf einem Seminar zum Thema Nachhaltigkeit verloren?

Wer eine ungefähre Vorstellung davon hat, wie viele Chemikalien in einem Kleidungsstück stecken, weiß warum. Natürlich wäre es besser, wenn keine Chemikalien für die Produktion eines T-Shirts benötigt würden. Aber die Realität sieht nun einmal anders aus. Johnson hat ein paar Möglichkeiten vorgestellt, wie man die Prozesse optimieren kann. Am meisten Potenzial steckt beim Färben und Veredeln.

Das sind nämlich aus Umweltgesichtspunkten die „dreckigsten“ Produktionsschritte, so Johnson. Betrachtet man ein Textil aus Baumwolle, dann ist auch der Baumwollanbau höchst kritisch. Hier ist der Bio-Baumwollanbau eine Alternative, wenngleich das die riesigen Mengen an Wasser, die eine Baumwollpflanze benötigt – ob bio oder nicht –, nicht mindert. Bei den Färbeprozessen lassen sich durch eine veränderte Rezeptur der Chemikalien u.a. große Wassereinsparungen erzielen.

Bei konventionellen Färbeprozessen werden für ein Kleidungsstück laut Johnson etwa 72 bis 96 Liter pro kg benötigt. Bei einer Optimierung liegt der Wasser-Fußabdruck nur noch bei 25 bis 30 Liter pro kg, das ist weniger als die Hälfte. Johnson: “Wenn alle Textilproduzenten in Bangladesch ihre Prozesse dementsprechend umstellen würden, dann würden den Menschen vor Ort pro Tag 1,3 Liter zusätzliches Trinkwasser zur Verfügung stehen.”

Um ehrlich zu sein, war der Vortrag eine ziemliche Werbeveranstaltung für Huntsman. Die Zahlen zum Thema Wasser und die Charts zum Umwelteinfluss der verschiedenen Produktionsstufen in der Textilproduktion fand ich trotzdem interessant.

Fashion, veranstaltung

Wettbewerb “Die Fahrradfreundlichsten Arbeitgeber”

Leider sind wir bei KarmaKonsum mit drei Leuten zu klein, um uns zu bewerben. Aber wir kommen alle mit dem Rad.

Der Bundesdeutsche Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) e.V hat den Wettbewerb “Die Fahrradfreundlichsten Arbeitgeber Deutschlands” ausgerufen, gefördert vom  Bundesverkehrsministerium.

Mitmachen können Unternehmen, Behörden  und sonstige Einrichtungen mit mindestens zehn Mitarbeiter(inne)n.  Bewerbungen können über einen spezifischen Zugang auf der Homepage  des Projekts abgegeben werden. Oscar Reutter ist Mitglied der Jury,  Bewerbungsschluss ist der 31. August 2010.  Weitere Informationen unter: www.fahrrad-fit.de/

via Email von Prof. Dr. Ulf Schrader

fahrrad

June 09 2010

KarmaKonsum Gründer-Award: Pitching der Top 5

Heute sind wir in den Räumen der IHK und es präsentieren die Top 5 Bewerber des KarmaKonsum Gründerawards ihre Konzepte persönlich. Dabei sehr spannende Ideen und inspirierende Menschen.

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Gleich kommt die letzte der fünf Präsentationen. Danach wird sich entscheiden, wer den Gründer-Award 2010 auf der KarmaKonsum Konferenz von Thomas D. entgegen nehmen darf. Das wird aber vorher nicht verraten.

veranstaltung

June 08 2010

The Case for Sustainable Fashion

Gastbeitrag von Jana Kern (Fortsetzung von “The Case for Sustainable Fashion“)

Renée Anderson, Manager of Ethics and Environment von Indiska, war die erste Rednerin am zweiten Seminar-Tag.

Von Indiska hatte ich vorher noch nie etwas gehört. Für die, die die schwedische Marke ebenfalls nicht kennen: Indiska betreibt in Schweden, Norwegen und Finnland 87 Shops. Dort werden zum einen Mode und zum anderen Inneneinrichtungsartikel verkauft. Ich habe mir einen Laden angesehen, alles ist sehr farbenfroh, verspielt und fröhlich. Eine Mischung aus H&M, Depot, Marimekko und Oilily, alles ein wenig orientalisch angehaucht. Die erste Öko-Kollektion von Indiska ist im Jahr 2008 in die Läden gekommen.

Indiska forciert dabei Bio-Stoffe und recycelte Materialien. Doch ökologische Aspekte alleine genügen den Schweden nicht. Anderson: „Wenn mir ein Lieferant einen Stoff aus Bio-Baumwolle zeigt, dann frage ich ‚Und weiter?’“ Wir wollen auch wissen wie die Arbeitsbedingungen bei unseren Lieferanten sind. Mit Auditierungen der Lieferanten hat Indiska bereits im Jahr 2003 begonnen. Es wurde ein Auditierungs- und Trainingssystem entwickelt. Ein wichtiger Punkt in der Produktion ist für das Unternehmen außerdem, die Ressource Wasser zu schonen. Deshalb wurde in diesem Jahr ein Projekt mit SIWI initiiert.

Folgender Aspekt des Vortrags hat mir besonders gut gefallen: Anderson hat zusammengefasst, worauf es auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit ihrer Meinung nach ankommt. Die Schlagworte für zuhause, sprich für die Indiska-Mitarbeiter in Schweden, lauten: lernen, diskutieren, informieren und Einfluss nehmen. Für die Arbeit in den Lieferländern lauten sie: diskutieren, respektieren, nicht den Humor vergessen und sich nicht wie ein Polizist aufführen. Darin kommt zum Ausdruck, wie wichtig ein respektvoller Umgang ist.

Anderson ruft dazu auf, sich mit den Kulturen seiner Lieferländer auseinanderzusetzen: „Damit meine ich nicht, nur die Vorschriften und Gesetze vor Ort zu kennen. Lest Bücher. Und zwar durchaus auch Romane, denn darin erfährt man am ehesten, wie die Menschen in einem anderen Land denken.“ Neben Ökologie und sozialer Verantwortung folgt als nächster Schritt die Kommunikation. Anderson: „Wie können wir die Konsumenten informieren? Damit werden wir uns im nächsten Jahr intensiv beschäftigen und hoffentlich erste Antworten geben.“

Biobaumwolle

10 ermäßigte Karten zur KarmaKonsum Konferenz

In den vergangenen Wochen habe ich mit einigen Startups oder Studenten gesprochen, denen der Normalpreis für die KarmaKonsum Konferenz zu hoch ist- was ich gut verstehen kann. In meiner Studienzeit hätte ich das Geld auch nicht für eine Konferenz ausgeben können.

Deshalb möchten wir insgesamt 10 Karten für einen Preis von 150,- verlosen.

Wer teilnehmen möchte, sollte mir bitte bis zum 15. Juni eine Email schreiben an noel (at) karmakonsum. de

Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen. Die erhobenen Daten werden nach der Verlosung gelöscht und das Los entscheidet.

veranstaltung

Anfahrt KarmaKonsum Konferenz mit CITYPendler

Jeder, der schon vor dem Greencamp oder der Konferenz aktiv sein persönliches Climate Save Programm starten und dabei noch andere nette Greencamper und Konferenzteilnehmer kennenlernen möchte, sollte sich über diesen Link bei CITYPendler anmelden.

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CITYPendler ist keine normale Mitfahrzentrale, vielmehr ist CITYPendler die Web-Plattform für beliebig viele sogenannte FahrSparGruppen. Mit CITYPendler kann jedes Unternehmen für seine Mitarbeiter seine eigene FahrSparGruppe gründen. Weiterhin kann dies auch jede Uni, Schule und jeder Konzert-, Messe- oder Sporteventveranstalter. Auch kann  jede Privatperson Co2mrade (Premium-Mitglied;1€/ Monat) werden und als  CO2mrade eigene FahrSparGruppen gründen (z.B. zur eigenen Hochzeit, Party etc) und beliebig vielen Gruppen beitreten. Der Gruppengründer (Captain) hat auch noch die Möglichkeit in der FahrSparGruppe einen kleinen Blog zu betreiben.

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CITYPendler macht Ernst mit der Mitbestimmung der Mitglieder. Im ersten Voting stimmen die Mitglieder über die zukünftigen Premium-Preise ab.Der aktuelle Relaunch wurde mit dem Inkubator GVN GreenVenture.Net gestaltet.

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CITYPendler verfolgt ein Geschäftsmodell nach dem Blended Value Ansatz. Blended Value – gemischter Wert – bedeutet, dass jedes Unternehmen einen unteilbaren Wert erzeugt, der sich eben nicht nur aus einem finanziellem Wert , sondern auch in gleichenTeilen aus einem ökologischen und sozialem Wert zusammensetzt.

Denn über diesen Link erhälst du kostenlos die CO2mradeship (Premium-Mitgliedschaft) für 2010 und gelangst auch direkt zur FahrSparGruppe der KarmaKonsum Konferenz 2010. Als CO2mrade kann jeder dann auch seine eigenen FahrSparGruppen gründen, z.B. zum Konzert, zur Arbeit oder wohin auch immer.

Mobilität, veranstaltung

June 07 2010

Sponsoren gesucht: Pamplona-HH per Mountainbike

Coole Art zu Reisen: Moritz und Eike radeln von Pamplona nach Hamburg. Fast ohne Gepäck und mit zwei Mountainbikes unterm Hintern überwinden sie auf 3000km Strecke 30.000 Höhenmeter.
Die beiden stellen ihre Synthetikhaut der Trikots für Sponsoren zur Verfügung. Außerdem zu versteigern sind die Plätze auf der Radlerhose, vor dem Lenker, auf dem Helm, im Rahmen und hinten überm Rucksack. Letztere stehen mit bedruckten oder beklebten Kunststoff-Tafeln zur Verfügung, die mit Kabelbindern befestigt werden.
Sie verteilen unterwegs Visitenkarten mit Adresse des Blogs und der Kurzbeschreibung der Route. Auf diesen wäre auch Platz für Logos, Claims und Werbung.

Die Zielgruppe sind Anwohner und Passanten, aber vor Allem andere Wanderer, Pilger, Naturinteressierte, Radreisende und Alternativ-Urlauber. Auf dem beliebten Jakobsweg ist für Publikum gesorgt. Mehr Infos gibt es hier.

Gesundheit, Ideen

Fahrrad-Kultur und Design

Auf der Seite Designboom wird das neue schöne Fahhradbuch Velo: Bicycle Culture and Design vorgestellt und dort gibt es noch eine Menge schöner Fotos und Illustrationen von Fahrrädern aus dem Buch wie z.B. die obige Grafik.

Der amerikanische Designer Matt Coleman hat in der Grafik den Wasser-Kreislauf der Erde in ein Fahrrad-Motiv eingebaut. Wunderschön wie ich finde.

via Facebook vom Guerilla Kruse

Design, fahrrad
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